Unterstufe besucht „Kaffee-Stubb“ in Mainz-Hechtsheim

23. März 2011

Die „Kaffee-Stubb“, auch bekannt als Demenz-Cafe´ ist ein Betreuungs- und Erzähl-Cafe´ für Menschen mit Demenz.

Frau Geyer, Gerontopsychiatrische Fachkraft, mit ihrem Therapiehund Burny erklärte uns mit viel Fachwissen das Konzept dieser Einrichtung und stellte uns mit praktischen Beispielen untermalt den Ablauf eines Nachmittags vor. Ihre Begeisterung steckt an!
Vielen Dank!

Reaktionen einiger SchülerInnen:

Es ist sinnvoll das Demenzcafe´ zu besuchen, weil
- es hilft, Demenz besser zu verstehen,
- es neue Ideen für das Heim gibt,
- es neue Eindrücke gibt,
- es hilft sich in Menschen reinzufinden,
- es Abwechslung zum Unterricht ist.
J. Bever

Man sieht, dass es in dem Demenzcafe´ ganz anders abläuft als im stationären Bereich. Es werden viel mehr Aktivitäten mit den demenziell erkrankten Menschen gemacht. Deshalb finde ich es gut, dass wir das Cafe´ besucht haben, um einen anderen Eindruck zu bekommen.
K. Palzer

Den Besuch finde ich eine Bereicherung für den Unterricht, weil man das theoretisch Erlernte durch reale Beispiele festigen kann. Man konnte sehen, dass Demenzkranke respektvoll behandelt werden und nicht in eine Schublade gesteckt werden. Eine tolle Ergänzung zur Pflege Demenzkranker zuhause.
A. Schneider

Man bekommt Einblick in eine andere Institution und erhält neue Ideen mit Menschen mit Demenz umzugehen.
K. Tebbe

Da es weniger Pflege ist, sondern mehr Betreuung, also in den sozialen Bereich geht, ist es wichtig auch so etwas zu sehen, weil der Schwerpunkt anders gelegt ist. Es wird sich in sozialer Hinsicht intensiv um die Menschen gekümmert.
D. Grigoleit

Ich würde gern noch mal in das Demenzcafe´ gehen, um die verschiedenen Aktivitäten mit zumachen. Es ist dort wie ein kleiner Urlaub, wie eine Insel für die Älteren.
G. Constantinescu

Der Besuch war sinnvoll, da man sehen konnte, was für Alternativen es für Demenzerkrankte und deren Angehörige gibt. Man konnte sehen, wie man mit den Menschen umgeht, sie sinnvoll beschäftigt, sodass sie ein relativ normales Leben führen können.
N. Unsöld


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